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Die Herren von Röhrenfurth

© Dorfgemeinschaft
Röhrenfurth

Letzte Änderung:
28.08.2011

800 Jahre Röhrenfurth (1982)
Geschichte und Geschichten eines Dorfes
Aktualisierte Ausgabe

Die Herren von Röhrenfurth

Bertoldus de Rornefort, der erste urkundlich nachweisbare Herr von Röhrenfurth, war einer der 10 Garanten - in der Rangfolge zwar der Letzte -, die einen Vertrag verbürgten, der auf Veranlassung Kaiser Friedrichs, Herrscher des Römischen Reiches, zwischen dem Landgrafen Ludwig (III.) von Thüringen (und Hessen) und dem Abt Siegfried des Klosters Hersfeld abgeschlossen wurde. In diesem Vertrag wurden die Lehensverhältnisse zwischen dem Kloster und dem Landgrafen in den Gebieten um den Petersberg, den Johannisberg, in Rohrbach, in Aula, in Dankerode und in Bebra neu geregelt. Der Vertrag erhielt am 30. November des Jahres 1182 in Gegenwart von Zeugen in der Stadt Erfurt Rechtskraft.
Vorrangegangen (1181) war eine kriegerische Fehde zwischen Heinrich dem Löwen, dem ersten Herzog von Braunschweig und dem Landgrafen Ludwig Ill., in dem Heinrich der Löwe die Städte Nordhausen und Mühlhausen eroberte und "einen großen strich in Thüringen und Hessen verheret und geplündert" hatte.
Wenn Bertoldus de Rornefurt als Garant eines so wichtigen Vertrages fungieren konnte, so ist daraus zu schließen, dass er am landgräflichen Hofe und beim Kloster Hersfeld bereits einiges Ansehen genoss und dies sicher nicht nur aufgrund des verhältnismäßig kleinen Besitzes in und um Röhrenfurth.
Melsungen mit seiner Burg war damals Eigentum des Landgrafen (Sie wurde allerdings zwischen 1183 und 1190 von dem Pfalzgrafen Hermann von Sachsen, einem Spross des thüringischen Fürstengeschlechts, an den Erzbischof Konrad von Mainz verkauft). Man kann daher, in Würdigung des oben erwähnten "politischen Ansehens" derer von Röhrenfurth, davon ausgehen, dass sie vermutlich von Anfang an Burgmannen der Stadt Melsungen waren, lag doch ihr Besitz in fast unmittelbarer Nähe.
Ihre Beziehungen zu Melsungen, zum landgräflichen Hofe und auch zu ihrem damaligen kirchlichen Herrn waren daher wesentlich stärker, als zu der ihren Namen tragenden Siedlung an der Fulda-Furt.
Neben Bertoldus werden in anderen Urkunden der damaligen Zeit noch Helmwich (1199), Helferich (1219-20) und Heinrich (um 1200 gest.) genannt, letzterer als Subdiakon und Kanonikus in Fritzlar. Man kann annehmen, dass zumindest einer der Genannten seinen Wohnsitz noch in Röhrenfurth hatte, wie lange, ist jedoch nicht bekannt.
Wichtig ist ein Vertrag aus dem Jahre 1269, in dem Wolrad von Rorenvort mit Zustimmung* seiner Ehefrau und seiner Söhne Wolrad (jun.) und Hermann seine Besitzungen in und bei Röhrenfurth (die damaligen Orte Alt- und Neu-Breitenbach) für 21 Mark** an das Kloster Eppenberg (später Karthause unterhalb des Heiligenberges) verkaufte. Dieser Vertrag berührte die Geschicke der beiden Orte und der Glashütte im Hüttengrund sehr.

* Auch schon damals Gütergemeinschaft der Eheleute und ihrer Kinder.
** Mark - auch feine Mark genannt - war damals keine Münze, sondern ein Münzgewicht von ca. 230 g Silber. In unserem Falle also etwa 4 830g, was bei dem heutigen Silberpreis rd. 3.000 DM ausmachen würde.

Bei besonderen Angelegenheiten, die Melsungen betrafen, standen die Röhrenfurther unter den Zeugen. So beim Waldstreite der Melsunger mit den Hardehäuser Mönchen in Schwerzelfurt (einer Wüstung auf dem jetzigen Gelände der EDEKA) und bei der Bereicherung der Frühmessstiftung der Melsunger Kirche. Noch häufiger bekräftigten die Melsunger Bürgermeister Verträge der Röhrenfurther mit dem Stadtsiegel (von 1269 an).
Otto I., der von 1339 bis 1358 Kanonikus der Martinskirche in Worms und von 1361 bis 1373 Dechant zu Rotenburg war, erwählte Melsungen zu seinem Alterssitz und erwarb in der weiteren Umgebung Einkünfte und Besitzungen. So hatte er bereits in 1339 von Heinrich von Meysenburg einen Zins aus dessen Gute in Grebenau und 1368 von Hermann und Tile Falkenberg den Zehnten von Beiseförth, Rockenhusen (Rockenmühle an der Beise), Sneylbach (Schnegelshof zw. Beiseförth und Dagobertshausen) gekauft. Geschäftstüchtig waren die von Röhrenfurth anscheinend von Anfang an gewesen.
Otto I. war auch sehr großzügig gegenüber der Stadt Melsungen. Im Jahre 1358, dem letzten Jahr seines Aufenthaltes in Worms, erwarb er von seinem Bruder Eckhard I. dessen Gut zu Oberzwehren. Mit den Einkünften daraus stiftete er eine Kapelle (mit einer Kemenate, einem mit einem Kamin ausgestatteten Frauenwohnraum mit Nebenräumen); sie liegt in der Cyllsgasse (Zülchsgässchen) hinter dem ehemaligen Burgsitz derer von Röhrenfurth und ist, mit einer Aufstockung in 1601, das älteste Melsunger Wohnhaus. Die Kapelle war der Jungfrau Maria, der heiligen Elisabeth (Marburg/Lahn) und den Aposteln Petrus und Paulus geweiht. Der Stifter wünschte, dass ein regelmäßiger Gottesdienst darin stattfände und ein eigener Priester am Altare wartete.
Damit diese Kapellenstiftung nach seinem Tode von den Verwandten nicht angegriffen würde, suchte er diese durch besondere Verträge zu binden. Er veranlasste 1357 seinen Bruder Eckhard (1.), dessen Frau Alheide und deren Söhne Otto II. und Eckhard II., auf ihr väterliches Erbe zu verzichten. Er gab es ihnen aber auf Lebenszeit gegen einen geringen Kornzins zurück. Dafür versprachen sie, ihn in Besitz all seiner Habe zu lassen. Einige Jahre später, in 1373, wohl nach dem Tode ihres Vaters Eckhard I., bestätigten die Brüder Otto II. und Eckhard II. die Kapellenstiftung ihres Onkels. Otto I. führte in seinem Siegel einen Halbmond und zwei Sterne.
Von Eckhards I. Söhnen war Otto II. öfter in Melsungen und in 1364 auch Amtmann. Mit seinen Nachkommen hatte er wenig Glück. Seinen Sohn Hans verlor er schon sehr früh und seinem anderen Sohn Otto III. traute er ebenfalls kein langes Leben zu. Es ist unbekannt, warum er in seinem Testament seine drei Brüder, Eckhard II., Friedrich und Henne, nicht bedachte, sondern sofort auf die Nachkommen seiner beiden Schwestern Rücksicht nahm. Seinen gleichnamigen Sohn, Otto den Jüngeren, fand er 1383 mit Haus, Hof, Ländereien und Wald in Wendesdorf ab, wo er 1364 das Gut eines Melsunger Bürgers erworben hatte. Dagegen setzte er seine Neffen, den Sohn seiner Schwester Mechthild, Strauß von Binsförth und den seiner namentlich nicht bekannten Schwester, Otto von Gleichen, zu "Brüdern" ein in seinen Mann- und Burglehen, Eigengütern, Haus und Hof in Melsungen und seiner ganzen Habe.
Sie mussten dafür seine Schulden und die Sorge für seine Seelgeräte* übernehmen. Nach dem Tode seines Sohnes Otto sollte auch dessen Besitz an die Neffen (Strauß von Binsförth und Otto von Gleichen) fallen.
Otto von Gleichen scheint sich aber der Melsunger Güter bald wieder entledigt zu haben.
Otto II., "der Älteste", blieb in den Wirren der Jahre um 1380 (Fehde des Landgrafen mit den Grafen zu Nassau, Ziegenhain und Battenberg) ein Freund des Landgrafen Hermann. Er gehörte zu den hessischen Rittern und Knappen, die 1384 Feinde Otto des Quaden, Herzog von Braunschweig, wurden (siehe auch "Unser Dorf und seine Menschen im Wandel der Jahrhunderte"). Im folgenden Jahr hielt er es für angebracht, dem Markgrafen Balthasar von Meißen im Sinne des Landgrafen Hermann die Freundschaft zu kündigen. Das ist das Letzte, was man von ihm hört.
Als Melsungen unter der "Fremdherrschaft" der Thüringer stand, hielt sich bezeichnenderweise keiner derer von Röhrenfurth dort auf. Aber am Kampfe waren sie stark beteiligt.
Ottos II. Brüder, Eckhard II. und Friedrich, verloren ihre Pferde und erlitten anderen Schaden, gerieten in Gefangenschaft und mussten sich loskaufen; alles im Dienste des Landgrafen Hermann. Eine Entschädigung für diese materiellen Verluste ließ aber auf sich warten. Erst Landgraf Ludwig I. entschädigte sie am 20. September 1413 mit 1000 Gulden. Der erlittene Schaden musste also bedeutend gewesen sein.
Kaum ging die Fremdherrschaft zu Ende, da erschien Eckhard II. von Röhrenfurth in Melsungen und trat 1394 unter die Burgmannen. Seine erste Handlung war eine Wohltat für die Stadt: er bestätigte die Schenkung, die sein Vater zu seinem Seelgeräte den Siechen und dem Hospital gemacht hatte (die Röhrenfurther Flurbezeichnungen "Hospitalsgrund" und "Spittelsgraben" erinnern hieran).
Meistens wird er zusammen mit seinem Bruder Friedrich genannt; ein anderer Bruder, Henne, gleichfalls um 1406 Hausbesitzer in Melsungen, trat wenig hervor und starb vor dem Spätsommer 1429.

*Seelgeräte = "Fromme" Stiftungen, Schenkungen, Übereignung von Ländereien, Zinsen, Zehnten und dergleichen an Kirchen, Klöster, Hospitäler usw. zum Heil der Seele.
Die Priester dieser Einrichtungen waren dafür verpflichtet, in gewissen, regelmäßigen Zeitabständen (gewöhnlich morgens als Frühmessen) zu Lebzeiten und nach dem Tode des Stifters Fürbitten bzw. Totenmessen zu lesen, um damit dessen Aufenthalt im Fegefeuer zu verhindern, zumindest aber wesentlich zu verkürzen und zu erleichtern.

Mit Friedrich verkaufte Eckhard ein Haus an Bürgermeister und Rat der Stadt Melsungen; wahrscheinlich weil sie die darauf lastenden bürgerlichen Abgaben nicht entrichten wollten; nur die Burgsitze des Adels waren frei von Abgaben. Im Laufe der Jahre wurden ihnen reiche Einkünfte und Ehren zuteil. Eckhard II. gehörte als Erbmarschall zu den Vormündern des minderjährigen Landgrafen Ludwig, wartete als Landvogt zu Hessen, eine zeitlang auch als hersfeldischer Hauptmann und rückte mit seinem Bruder (Friedrich) in die Würde des hessischen Erbmarschalls ein. Sie standen Land und Leuten ernst und redlich vor und suchten das Beste des Fürsten (wie es in Urkunden heißt).
Sie wurden vom Landgrafen Ludwig nicht nur mit ihrem bisherigen Burgsitz in Melsungen wiederbelehnt* sondern auch mit dem Burglehen und Mannlehen der verstorbenen Werner und Otto von Leimbach (bei Altmorschen zuhause). Von Kunne von Leimbach erhielt er in drei Schuldscheinen die Korneinkünfte aus einem Malsfelder Gute.
Um 1400 erbauten die von Röhrenfurth zusammen mit den Rittern von Holzheim (ebenfalls sehr früh ausgestorben) das Schloss Ludwigseck im Auftrage des Landgrafen Ludwig I. zum Schutz der Bevölkerung in Unruhezeiten. Im Jahre 1419 erhielten die von Röhrenfurth und von Holzheim das Schloss und die umliegenden Ländereien und Wälder zu Lehen. Im Jahre 1432 erbte Hermann Riedesel nach dem Tode der Röhrenfurther auch deren Lehensteil am Schloss Ludwigseck. Es ist heute im Besitz der von und zu Gilsa (Schwiegersohn der v. Riedesel).

* Die Lehen waren in aller Regel nicht erblich. Sie wurden nach dem Tode des Lehensgebers - in unserem Falle nach dem Tode des Landgrafen Hermann - von dessen Nachfolger neu vergeben. Auf diese Weise band man die Lehensnehmer fester an sich, denn diese konnten nie wissen, ob sie im Besitz ihrer Pfründe bleiben würden.

Die Gebrüder von Röhrenfurth (Eckhard II. und Friedrich) benutzten einen Teil ihrer Güter dazu, in der Melsunger Pfarrkirche den Katharinenaltar zu stiften. Bürgermeister und Rat der Stadt kamen ihnen entgegen, indem sie einen Hofraum, der bebaut werden sollte, für ihre Lebenszeit von allen bürgerlichen Lasten befreiten.
Seine Frau nahm Eckhard II. nicht aus den Reihen der Ministerialen am landgräflichen Hofe in Kassel - wo er auch wohnte - sondern vermählte sich mit Jutta, der Tochter des Edelherrn Heinrich von Schöneberg (bei Hofgeismar). Eine Tochter, Margaretha, blieb das einzige Kind dieser Ehe.
Im Sommer des Jahres 1432 starb Eckhard II. von Röhrenfurth. Die männliche Linie der "de Rornefurt" war nach 250 Jahren geschichtlich nachweisbaren Wirkens ausgestorben.
Hermann von Riedesel, der Ehemann Margarethas von Röhrenfurth, trat die Erbschaft an und vermehrte dadurch seinen Besitz und sein Ansehen nicht unerheblich.

Eine tabellarische Übersicht über das Geschlecht derer von Röhrenfurth mag die vielen Namen und Jahreszahlen, die auf diesen Seiten genannt wurden, ergänzen. Bei den Jahreszahlen handelt es sich teilweise um die Lebenszeit der Genannten oder nur den Zeitpunkt der Erwähnung in einer Urkunde.

1182 - 1220

Bertoldus de Rornefurt

1199

Helmwich (Bruder von Bertold ?)

1219 - 1220

Helfrich (Bruder von Bertold ?)

Um 1200 gest.

Heinrich, Subdiakon in Fritzlar (Bruder von Bertold ?)

1269

Wolrad (der Ältere)

1269

Hermann (Sohn Wolrad d. Älteren)

1269

Wolrad (der Jüngere, Sohn Wolrad d. Älteren)

1288 - 1309

Wigand (Sohn Wolrad d. Älteren) seine Ehefrau Elisabeth

1309 - 1368

Eckhard I. (Sohn Wigands), seine Ehefrau Alheide

1309 - 1323

Wigand (d. Jüngere)

1309 - 1373

Otto I. 1339 - 58 Kanonikus zu Worms,
1361 - 73 Dechant zu Rotenburg

Um 1340 gest.

Bertha v. Röhrenfurth
(Tochter Wigand d. Älteren ?)

Um 1340

Bertold, Ritter von Röhrenfurth

1341

Lukardis, Wigandi von Rorennefort Wiwe
(verkauft die ihr zustehenden Gefälle ihrer Güter in
Wanfort (Wagenfzrth) zum Heil ihrer Seele an das
Kloster Eppenberg)

1347

Uda von Rorinfort
ist Nonne im Kloster Eppenberg. Auch Jutta, Elrich und Alheide, Töchter der Röhrenfurther, werden als Nonnen des Klosters Eppenberg genannt

1357 - 1385

Otto II. und Ehefrau Elisabeth

1357 - 1432

Eckhard II. (Sohn Eckhard I.),
seine Ehefrau Jutta von Schöneberg

1357 - 1430

Friedrich (Bruder Eckhard II., Sohn Eckhard I.)

1368

Elisabeth v. Röhrenfurth (Witwe Kurts v. Herzenrade)

1369

Mechthild (Schwester Eckhard II., Tochter Eckhard I.,
Ehefrau Bernhards v. Binsförth, ihr Sohn Strauß v. Binsförth wird von Otto II. als Erbe eingesetzt)

1376

Hans (Sohn Otto II. u. dessen Ehefrau Elisabeth)

1383 - 1384

Otto III., sehr früh verstorbener Sohn Otto II.

1384

Otto der Jüngere (Sohn Otto II.)

1383

Eine namentlich nicht genannte Schwester Otto II., verheiratet mit einem von Gleichen, wird von Otto II. als Erbe eingesetzt, Neffe von Eckhard II. und Friedrich

1406 - 1429

Henne (Sohn Otto II., Bruder von Eckhard II.,
Friedrich und Mechthild)

1429

Margaretha, Tochter Eckhard II. und seiner Ehefrau
Jutta von Schöneberg, heiratet Hermann Riedesel

1432

Eckhard II. von Röhrenfurth stirbt. Hermann Riedesel
(Gest. am 31 Juli 1463), Ehemann Margarethas, tritt das Erbe derer von Röhrenfurth an.

 


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