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Willkommen in Röhrenfurth

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Poststraße und Brücken

© Dorfgemeinschaft
Röhrenfurth

Letzte Änderung:
28.08.2011

800 Jahre Röhrenfurth (1982)
Geschichte und Geschichten eines Dorfes
Aktualisierte Ausgabe

Die Nürnberger Landstraße als „Alte Poststraße"
und die Röhrenfurther Fuldabrücken

"Durch dieses Dorf gehet die Land und Poststraße von Caßell auf Milsungen, Rothenburg und weitheres auf Nürnberg und wird der Strohm vermittelst einer fliegenden Flöße paßiret". So wird in § 2 der Vorbeschreibung zum Lager-, Stück- und Steuerbuch der Dorfschaft Röhrenfurth aus dem Jahre 1744 die, Massage" durch unser Dorf beschrieben. Heute rollt der Verkehr auf der 1938/39 gebauten Umgehungsstraße über eine neue, breite Fuldabrücke aus Spannbeton. Kaiser, Könige und Fürsten mit ihrem Gefolge, Ritter und Reisige, Kaufleute mit ihren Planwagen, Händler, Priester und Mönche, Postkutschen mit dem Postillion hoch auf dem Kutschbock, Generale und Obristen mit ihrem Kriegsvolk, Landsknechte und Marketenderinnen, plündernde Soldateska, Kanonen und Panzer, Last- und Personenkraftwagen, Motorräder, Mopeds und Fahrräder, Ackerschlepper und Erntemaschinen, sie alle benutzten und benutzen diese seit vielen Jahrhunderten bestehende Verbindung von Nord nach Süd.
Eine lange Zeitspanne von der einstigen unbefestigten, oft kaum befahrbaren Heer- und Handelsstraße bis zum heutigen Asphaltband, das die Landschaft zerschneidet und von dem ständig das Rauschen des Verkehrs zu den Häusern herüberdringt. Welch weiter Weg auch von der einstigen Postkutsche zum modernen Reisebus, vom mittelalterlichen Planwagen des Kaufmannes zum heutigen Verkaufswagen.
Die Pferde und auch der Kaufmann hatten es nicht eilig. Sie waren zufrieden, wenn ihnen die Wegeverhältnisse gestatteten,am Tage zwei Dörfer abzugrasen. Abends fand man sich mit seinesgleichen am Biertisch des gastfreundlichen Wirtes.
Im Unterdorf lud die Wassermannsche Gastwirtschaft (heute Haus Zimmermann-Stöhr) zur Einkehr. Durchreisende, Kaufleute und Fuhrmänner fanden hier eine gute Raststätte und Stallungen für ihre Pferde. Wilhelm Wassermann, der jahrelang als Postillion der Nürnberger Post hier vorbeifuhr -oft auch rastete, um Fahrgäste mitzunehmen- hatte bald erkannt, daß das Gasthaus seinen Mann wohl ernähren würde, benützte die erste Gelegenheit, es käuflich zu erwerben und vertauschte die Rolle des Postillions mit der des Gastwirtes. Von 1806 bis 1830 bewirtete er Fahrgäste und Durchreisende. Kauf- und Fuhrleute mit Tuchen und allen möglichen Produkten, die sie weiter nach Kassel oder Thüringen befördern wollten, spannten hier aus, um zu übernachten. Fast in jeder Nacht standen bis zu acht Pferde im Stall. Allein für ihre Versorgung brauchte Wassermann 200 bis 300 Zentner Hafer im Jahr. Die gute Geschäftslage an der Hauptverkehrsader brachte reichlich Gewinn. Die Fuhrleute, die am Nachmittag eintrafen, verzehrten ihr Butterbrot mit Käse und tranken dazu das aus der Melsunger städtischen Brauerei gelieferte ordinäre Bier, den Schoppen zu 4 Hellern. Abendessen und Nachmittagsverköstigung kosteten für zwei Personen 5 Silbergroschen.
Wöchentlich einmal erklang von der Höhe des Friedhofes herab das Posthorn, und über die Knüppeldämme der Kasseler Höhle rumpelte die fahrende Post von Kassel auf Nürnberg. Die Knüppeldämme dienten der Befestigung der Straße. Bei Gewitter, Schneeschmelze und anhaltendem Regen ergossen sich die Wasserfluten von der über dem Dorfe liegenden Höhe der Heege und des Rinderstalles durch die "Alte Höhle"",Schafshöhle" und die"Kasseler Höhle" ins Dorf. Sie verliefen sich auf die Höfe des Unterdorfes und setzten überall Schlamm, Sand und Morast ab. Die Wege und Straßen wurden aufgerissen, der Verkehr stark behindert. Die heutige saubere Dorfstraße mit ihrer Asphaltdecke und den Bürgersteigen an der Seite läßt ein solches Bild kaum noch für glaubhaft erscheinen.
Seit 1704 fuhr die Post durch Röhrenfurth über Melsungen, Rotenburg, Vacha (Thüringen) nach Nürnberg und zurück bis nach Amsterdam. Kam die Postkutsche von Kassel her, so wurde erstmals in Schwarzenbach umgespannt. In schneller Fahrt ging es weiter über die damalige Holzbrücke, über den Wendesberg zur Poststation in Melsungen. Erst in 1812 wurde die Straße an der Fulda entlang gebaut, die mit ihren Pappeln bis in die dreißiger Jahre an die Franzosenzeit erinnerte.
1717 kostete der Preis zur Beförderung einer Person von Vacha bis Kassel 2 Thaler und für 1 Zentner Gepäck 1 Thaler. Um 21 Uhr am Samstag erreichte die Postkutsche Altmorschen, 7 Stunden Ruhe folgten, während umgespannt wurde. Um 4 Uhr am nächsten Morgen ging es weiter nach Melsungen und von da nach kurzer Rast nach Kassel, wo man gegen 12 Uhr ankam. Am folgenden Samstag erreichten dann die Reisenden etwa um 18 Uhr Amsterdam. Reisen in damaliger Zeit waren stets ein Abenteuer, und der Benutzer der anfänglich recht primitiven Postkutsche mußte sich in guter körperlicher Verfassung befinden. Die ersten Postwagen wiesen keinerlei Bequemlichkeit auf, sie waren plumpe und schwerfällige Bauernwagen mit aufgesetzten Holzkästen. An Riemen oder eisernen Haken hingen die Sitze. Gegen die Launen des Wetters waren die Fahrgäste durch Planen geschützt. Die Wegeverhältnisse erforderten nicht selten starke Männer mit Hebebäumen, um über gefährliche Stellen hinwegzuhelfen. Um einen Reiseverkehr ohne große Unterbrechungen zu gewährleisten, waren in bestimmten Orten Posthaltereien eingerichtet worden, wo die Posthalter ständig die für den Wechsel erforderlichen Pferde bereitzuhalten und zu pflegen hatten. In unserer Nähe gab es die Posthaltereien in Schwarzenbach, in Melsungen und Altmorschen. Die Postbeförderung und die Reisen mit der Postkutsche waren keinesfalls billig. Der Melsunger Posthalter erhielt um 1718 jährlich 280 Thaler.
Fünf Jahre lang, von 1718 bis 1723, verlegte man die Fahrstrecke; zweimal die Woche kam nur ein Postreiter durch unser Dorf. Ab 1723 verkehrte dann wieder die fahrende Post. Im Laufe der Zeit wurden die Straßen besser ausgebaut und befestigt, die Postkutschen erhielten mehr Bequemlichkeit und die uns bekannte Form; breitere Sitze, Polsterung und Federung sorgten für ein angenehmeres Reisen. Die Durchfahrt des Postwagens, der 8 bis 10 Kilometer in der Stunde zurücklegen konnte, hatte für Röhrenfurth eine gewisse Bedeutung. Besonders in jenen Jahren nach 1739, als die Fulda ,vermittelst einer fliegenden Flöße paßiret" werden mußte. Jederman mußte beim Übersetzen in schwierigen Situationen Hilfe leisten, im Sommer bei niedrigem Wasserstand wurde die Fuldafurt benutzt. Die Pferdehalter im Dorf mußten sich für Vorspann- und Geleitdienste zur Verfügung halten, oft stellten sie auch einen Beiwagen bis zur nächsten Posthalterei. Diese Dienste brachten zwar einen geringen Nebenverdienst, konnten aber im Sommer in der Erntezeit lästig sein; im Winter, bei Schnee und Eis, bei klirrendem Frost und Glätte waren sie mit Gefahren verbunden. Die alte Poststraße über den Wendesberg und durch seine Höhle wird wohl oft den Vorspann nötig gemacht haben.
Bald verkehrten zweimal wöchentlich Postreiter und Postkutsche, und ab 1820 richtete man sogar eine Schnellpost zwischen Kassel und Fulda ein. Für die Röhrenfurther gab es dann manches zu sehen, wenn der Kurfürst oder andere "hohe Herren" diese Schnellpost benutzten.
Das Postwesen für das Deutsche Reich und die Niederlande lag bereits vom Jahre 1501 ab und erweitert im Jahre 1650 in den Händen der Grafen von Thurn und Taxis.
Als dann ab der Mitte des vorigen Jahrhunderts überall die Eisenbahnen fuhren, verloren auch die Postkutsche und die fahrende Post ihre Bedeutung.
Wann die erste Brücke bei Röhrenfurth über die Fulda führte, ist nicht überliefert. Wahrscheinlich schon sehr früh, denn hier kreuzte eine seit langer Zeit wichtige Straßenverbindung einen Fluß, dessen Furt nicht zu jeder Jahreszeit benutzbar war. Nachzuweisen ist eine Brücke mindestens seit 1615, denn auf der Dilichschen Landkarte des Bezirks Röhrenfurth aus diesem Jahr (siehe Falttafel) sind eine Fuldabrücke und die alte Poststraße über den Wendesberg eingezeichnet. Aus der Melsunger Amtsrechnung von 1623 geht hervor, daß Hans Steuber aus Röhrenfurth 1 Viertel Hafer als Sold bekam, er war vermutlich Brückenwärter und erhob den Brückenzoll von jedem Passanten. Um diese Zeit sah der Brückenzoll so aus: Für einen Wagen mußten 2 Heller, für einen Karren 1 Heller, für ein Rind 4 Heller, für 1 Schwein 3 Heller, für ein Fuder (6 Ohm oder rd. 960 Liter) Bier 6 Heller bezahlt werden. Ein Jude, der über die Brücke gehen wollte, hatte 1 Albus zu entrichten, soviel wie für 6 Wagen oder 2 Fuder Bier. Für die Bau- und Unterhaltungskosten der Brücken mußten das Amt und alle Städte und Dörfer, die einen mittelbaren oder unmittelbaren Nutzen davon hatten, aufkommen. Holzbrücken waren zwar billiger in der Herstellung als Steinbrücken, erforderten aber einen ständigen und umfangreichen Erhaltungsaufwand. Hochwasser und Eisgang waren ihre größten Feinde. So wollte oder konnte man im Jahre 1739 die unbrauchbar gewordene oder zerstörte Holzbrücke über die Fulda nicht wieder aufbauen und richtete eine "fliegende Fähre" über den Fluß ein. Die Fähre war 66 Fuß lang (rd. 19 Meter) und vom Melsunger Schiffsbauer Hachmeister für 100 Thaler angefertigt worden. An beiden Ufern der Fulda wurden schwere Eichenpfosten eingerammt, die zusätzlich mit "Eisböcken" gegen den Eisgang gesichert waren. Zwischen diesen Pfosten war eine Kette gespannt, an der wiederum die Fähre mittels Rollen befestigt war. Der Fährmann zog die Fähre an der Kette über den Fluß oder stakte sie von einem Ufer zum anderen. Je nach Wasserstand und überzusetzender Last waren auch zwei Männer für die schwere Arbeit erforderlich.
Die Auffahrt zur Fähre befand sich oberhalb der Brücke, etwa dort, wo heute die Bushaltestelle ist. Die Fähre war an Hans Curth Nadler für jährlich 32 Rthl. verpachtet, zu zahlen an die "allergnädigste Herrschaft" (in die Renterei Melsungen).
Im Jahre 1760 war wieder eine Brücke vorhanden, denn lt. der Melsunger Amtsrechnung erhielt der Brückenmeister Noll in diesem Jahr 10 Rthlr. Sold; für Brückenreparaturen waren insgesamt 179 Rthl. 13 Alb. und 1 Hlr. aufgewendet worden. Vier Jahre später, in 1764 mußte die Brücke wieder gründlich überholt werden. Die Ämter Melsungen, Rotenburg und sogar die Stadt Sontra steuerten Geld für diese Reparatur bei. Weitere vier Jahre danach (1768) baute man ein neues Zollhaus für den Brückenwärter. Als später Brückenzoll nicht mehr erhoben wurde, zog der in Röhrenfurth stationierte Forstläufer (Forstwart oder Förster) ein. In den Jahren 1797/98, bei Brückenwärter Stephan Geil, war erneut eine „Generalüberholung" der Brücke erforderlich, die die enorme Summe von 4450 Reichs thalern kostete. Zur Finanzierung dienten die Zolleinnahmen der beiden Jahre, den weitaus größten Teil brachten aber die umliegenden Ämter und Städte auf: Das Amt Melsungen 290 Rthl., die Stadt Melsungen 181 Rthl., das Amt Spangenberg 640 Rthl.,die Stadt Spangenberg 148 Rthl., das Amt Felsberg 361 Rthl., die Stadt Felsberg 72 Rthl., das Amt Rotenburg 938 Rthl. und die Stadt Rotenburg 242 Rthl.
Diese Brücke war eine „verdeckte" Brücke, also mit einem Dach und seitlichen Blenden versehen,hatte zu beiden Seiten Holztore, die gegen das Übersteigen mit „eisernen Stacheln" bewehrt waren. 1817 wurde der Brückenaufbau durch einen starken Sturm erheblich beschädigt. Auch fehlten „auf dem Fenster des Brückendaches 16 Stk. Scheiben", wie der Brückenwärter Georg Werner vermeldete. Für die Reparatur des Daches und das Auswechseln von Bohlen des Brückenbelags mußten 120 Rthl. 2 Sgr. 7 Hlr. aufgewendet werden. Im Jahre 1807 hatte der Brückenwärter Noll nur noch 45 Thaler Brückenzoll eingenommen.
Davon zahlte die Gemeinde Röhrenfurth 10 Thaler als pauschale Benutzungsgebühr. Bereits 1828 wurde wieder eine neue Brücke gebaut, immer noch aus Holz. Sie hat knapp 60 Jahre lang den Eisschollen und den Hochwassern der Fulda getrotzt und mußte nach wiederholten Reparaturen in 1856 und 1880 am 18. Juli 1884 für Wagen mit mehr als 80 Zentner Gewicht und am 15. Dezember 1884 für Wagen mit mehr als 45 Zentner Gewicht gesperrt werden. Seit 1886 überspannen nun Steinbrücken die Fulda. Die erste hatte Pfeiler aus gehauenen Sandsteinen auf denen Stahlträger lagen, darüber quer eiserne Halbschalen, die mit Beton und Schotter aus- und aufgefüllt waren.
Auch diese Brücke wurde nur knapp 60 Jahre alt, bis deutsche Soldaten sie am 31. März 1945 beim Einzug der Amerikaner sprengten. Über sie waren die ersten Autos gerollt, die Röhrenfurther Burschen und Mädchen Arm in Arm darüber geschlendert, drei mächtige Kastanienbäume spendeten an ihrer Auffahrrampe dem Wanderer Schatten. 1929 hatte ein Lastwagen das Geländer durchbrochen, war in die Fulda gestürzt und hatte sich an den Pfeilerresten der alten Holzbrücke so festgehakt, daß weder Pferdegespanne noch Flaschenzüge ihn ans Ufer ziehen konnten. Hochbeladene Erntewagen waren über sie ins Dorf gerollt, Jungen von den Pfeilern ins „Päreloch" (Pferdeloch) gesprungen, unter ihr hindurch geschwommen, um die Stümpfe der alten Holzbrücke zu suchen. Sie war noch ein Teil des Dorfes gewesen.

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Nach Kriegsende lebte für kurze Zeit ein Fährdienst für Personen auf, bis die Brücke notdürftig für den Personenverkehr und leichten Kraftfahrzeugverkehr in Stand gesetzt worden war. Der Schwerverkehr wurde umgeleitet. Endlich am 17. März 1958 teilte der Kreistag mit, daß der Neubau der Röhrenfurther Fuldabrücke nach Beseitigung aller Schwierigkeiten nunmehr mit 1,3 Mio. DM Kostenaufwand durch den Bund innerhalb von zwei Jahren erfolgen sollte. (Man hatte sich lange Zeit nicht über die Höhe der Brücke einigen können, denn man trug sich mit dem Gedanken, die Fulda wieder schiffbar zu machen. Als Folge davon mußten beide Auffahrrampen und auch die Umgehungsstraße erhöht werden).
Bevor man die Brückenteile abreißen konnte, baute man eine hölzerne Behelfsbrücke, dort wo die Fuldafurt war. Schwierige Arbeiten standen bevor. Das Abtragen der Träger, Pfeiler und Widerlager der alten Brücke, die Gründungsarbeiten für die neue Brücke und die Schalungsarbeiten für den Beton nahmen erhebliche Zeit in Anspruch; am Fuldaufer entstand ein Betonwerk mit großen Kieshalden und Zementsilo und die Mischmaschinen ratterten Tag und Nacht, eine Flutlichtanlage erleuchtete die Baustelle, da der Guß der Spannbetonträger nicht unterbrochen werden durfte. Ende 1960 wurde dieses Bauwerk mit einer Feierstunde dem Verkehr übergeben und die Röhrenfurther atmeten auf, als der bis dahin durch das Dorf rollende, über Schwarzenberg umgeleitete Schwerverkehr wieder über die Bundesstraße floß. Örtlicher Leiter dieses Bauwerks war ein Röhrenfurther, der Polier Ludwig Metz, wohnhaft im Sommerweg.
Nur 20 Jahre dauerte es, bis Schmelzwasser und Tausalz durch haarfeine Risse soweit in den Asphalt und Beton eingedrungen war, um für die Stahlbewehrung der Träger und der Decke zur Gefahr werden zu können. In den Frühjahrsund Sommermonaten des vergangenen Jahres (1981) trug man die Fahrbahndecke und die Bürgersteige ab, besserte alle erkennbaren Schäden am Beton aus, isolierte ihn mit Bitumenpappe und versah die Decke mit einer Asphaltschicht bevor die Fahrbahn geteert wurde. Auch neue Bürgersteige stehen nun den Fußgängern zur Verfügung. Leider versperrt das Geländer den vom Dorf auf die Brücke einbiegenden Autofahrern erheblich die Sicht. Eines sei noch erwähnt: Damit auch diese Brücke im „Ernstfall" wieder ohne große Mühe zerstört werden kann, erhielt sie Sprengkammern. Hat jemals eine nicht mehr benutzbare Brücke den „Feind" aufhalten können?
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